Trainingsinhalte

Open Mind Combat – Trainingsinhalte

Du interessierst dich für ein effektives Selbstverteidigungstraining mit netten Leuten und sehr erfahrenen Trainern in einer angenehmen Atmosphäre? Dann haben wir vielleicht das Richtige für dich?

Lese dir bitte auch die Inhalte zum Menüpunkt „Einleitung“ durch.

Unsere Trainingseinheiten sind in der Regel in drei Bereiche aufgeteilt.

Ein klassisches Aufwärmtraining mit Liegestützen, Strecksprüngen oder gemeinsamem Einlaufen findet bei uns bewusst nicht statt. Stattdessen beginnen wir direkt mit dem Philippinischen Boxen, dem sogenannten „Dirty Boxing“.

Der Begriff „Dirty Boxing“ bedeutet dabei nicht „unsauber“, sondern beschreibt eine Form des Boxens, die deutlich näher an realistischen Selbstverteidigungssituationen liegt als das klassische westliche Boxen. Zusätzlich zu normalen Boxtechniken arbeiten wir unter anderem auch mit Ellbogenschlägen, Körpermanipulationen, sogenannten Guntings und weiteren Konzepten aus den philippinischen Kampfkünsten.

Trainiert wird dabei meist mit Schlagpolstern (Pratzen), über Schlag- und Trittkombinationen oder durch kontrollierte Partnerübungen. Wichtig ist uns dabei immer, dass sicher und kontrolliert trainiert wird. Wir achten deshalb sehr darauf, Verletzungen möglichst zu vermeiden.

Im zweiten Trainingsblock folgt die Ausbildung in der waffenlosen Selbstverteidigung sowie in der Selbstverteidigung mit Waffen wie Messer oder Stock.

Der Hintergrund dafür ist einfach: Wir sind der Überzeugung, dass man sich gegen eine Waffe nur dann wirklich sinnvoll verteidigen kann, wenn man auch versteht, wie diese eingesetzt wird. Genau deshalb gehören Waffenabwehr und der Umgang mit Trainingswaffen fest zu unserem Konzept.

Zum Abschluss findet normalerweise ein kurzes Übungssparring statt. Auch hier steht kontrolliertes und sicheres Training im Vordergrund. Das Sparring erfolgt je nach Thema beispielsweise mit Boxhandschuhen, Übungsstöcken oder Trainingsmessern.

Es geht dabei nicht darum, sich gegenseitig zu verletzen oder „abzuhärten“, sondern darum, unter kontrollierten Bedingungen Erfahrung, Timing, Distanzgefühl und Handlungssicherheit zu entwickeln.

So sieht ein typisches Training bei uns häufig aus. Natürlich gibt es aber auch Trainingseinheiten, in denen wir uns ausschließlich mit einem bestimmten Thema beschäftigen. Das kann beispielsweise die Selbstverteidigung gegen Messerangriffe sein oder ein spezieller Bereich aus den philippinischen Kampfkünsten. In solchen Stunden weichen wir dann bewusst von der normalen Trainingsstruktur ab.

Zusätzlich gibt es immer wieder Zeiten, in denen sich Prüflinge gezielt auf ihre nächste Prüfung vorbereiten und teilweise selbstständig trainieren.

Wichtig ist mir dabei: Die Teilnahme an Prüfungen ist bei uns keine Pflicht.

Meine persönliche Erfahrung zeigt allerdings, dass Inhalte häufig deutlich besser abrufbar bleiben und langfristiger im Bewusstsein verankert werden, wenn sie über einen längeren Zeitraum intensiv trainiert werden – wie es beispielsweise während einer Prüfungsvorbereitung automatisch geschieht.

Wer einfach nur regelmäßig trainieren möchte, kann das selbstverständlich genauso tun. Jeder kann hier seinen eigenen Weg wählen und selbst entscheiden, welche Ziele er mit dem Training verbindet.
Infos zu uns Trainern findest du hier.

Wenn dich die Zeilen angesprochen haben und du bei uns gerne reinschauen möchtest, dann nimm doch bitte Kontakt mit mir auf: Kontakt.